AIDA Großbritannien
Very Britisch! Entdeckt AIDA Großbritannien Kreuzfahrten um die Insel. Die beliebten Seehäfen Falmouth im Süden Englands, Liverpool und Dover laden ein, die so typischen englischen Gepflogenheiten hautnah zu erleben. Greenock, Oban und Invergordon in Schottland zeigen die traumhafte Natur und das Leben in den Highlands.
Unbedingt AIDA Frühbucher und AIDA LIGHT Angebote beachten. Wer bis zu drei Monate im Voraus bucht, spart gewaltig!
AIDA Großbritannien Angebote
Die besten Angebote für AIDA Großbritannien:
Die AIDA Kreuzfahrten nach Großbritannien und Irland starten ab Hamburg oder Kiel – von der AIDA Kurzreise bis zur zweiwöchigen Rundreise um die Britische Insel und nach Skandinavien ist alles dabei.
AIDA Großbritannien – Kreuzfahrt zu Küsten, Metropolen und britischem Inselflair
Eine AIDA Großbritannien Kreuzfahrt ist ideal für euch, wenn ihr maritime Landschaften, historische Hafenstädte und britische Kultur in einer Reise verbinden möchtet. Statt nur eine einzelne Stadt zu besuchen, erlebt ihr mit AIDA verschiedene Regionen des Vereinigten Königreichs: die Südküste Englands, Wales, Schottland und je nach Route auch Kombinationen mit Irland oder Westeuropa. AIDA führt auf seinen offiziellen Seiten unter anderem Routen wie Königreich Großbritannien ab Hamburg sowie Großbritannien & Irland ab Hamburg.
Der besondere Reiz von AIDA Großbritannien liegt in der Mischung aus Natur, Geschichte und Stadtflair. Auf einer Route können sich raue Küsten, kleine Hafenorte, berühmte Sehenswürdigkeiten, royale Geschichte und lebendige Metropolen abwechseln. Dazu kommt der bequeme Start ab Deutschland, denn mehrere Großbritannien-Routen von AIDA beginnen und enden in Hamburg. So könnt ihr euren Urlaub häufig ohne Flug starten und erlebt trotzdem eine echte Seereise mit internationalem Charakter.
Warum eine AIDA Kreuzfahrt nach Großbritannien so interessant ist
Großbritannien ist ein Kreuzfahrtziel mit vielen Gesichtern. Im Süden Englands erwarten euch traditionsreiche Hafenstädte, alte Festungen, Seefahrtsgeschichte und Ausflugsmöglichkeiten nach London oder Stonehenge. In Wales stehen dagegen Küstenlandschaften, Burgen, kleine Orte und grüne Natur im Mittelpunkt. Schottland wiederum bietet Highlands, Lochs, Whisky-Kultur und eindrucksvolle Landschaften. Genau diese Vielfalt macht AIDA Großbritannien für viele Urlauber besonders spannend.
Ein weiterer Vorteil ist die entspannte Reiseform. Ihr müsst keine Rundreise mit Mietwagen, Zug oder Hotelwechsel planen, sondern entdeckt mehrere Ziele bequem vom Schiff aus. Nach dem Landgang kehrt ihr zurück an Bord, genießt Restaurants, Bars, Entertainment und Seetage. Dadurch eignet sich eine AIDA Großbritannien Kreuzfahrt sowohl für Kreuzfahrt-Einsteiger als auch für erfahrene Gäste, die eine abwechslungsreiche Route ab Deutschland suchen.
Typische Routen bei AIDA Großbritannien
AIDA bietet Großbritannien nicht nur als klassische Städte-Kreuzfahrt an, sondern häufig als Rundreise entlang verschiedener Küstenabschnitte. Auf der Route Königreich Großbritannien ab Hamburg werden beispielsweise Häfen wie die Isle of Portland, Fishguard, Liverpool, Belfast und Greenock genannt. Damit verbindet die Reise England, Wales, Nordirland und Schottland zu einem kompakten Großbritannien-Erlebnis.
Auch die Route Großbritannien & Irland ab Hamburg zeigt, wie abwechslungsreich diese Kreuzfahrten sein können. Dort stehen unter anderem Portsmouth, Falmouth, Fishguard und weitere Häfen im Mittelpunkt, ergänzt durch irische Ziele. Für euch bedeutet das: AIDA Großbritannien kann je nach Route eher englisch, schottisch, walisisch oder als Kombination mit Irland geprägt sein.
Beliebte Häfen bei AIDA Großbritannien
Southampton zählt zu den wichtigsten Kreuzfahrthäfen Europas und ist ein klassischer Ausgangspunkt für Ausflüge in Südengland. AIDA beschreibt Southampton als traditionsreiche Hafenstadt mit römischen Wurzeln; in der Umgebung liegen unter anderem Stonehenge, die Natur Südenglands und die Metropole London.
Portsmouth steht für maritime Geschichte und englische Küstenkultur. Laut AIDA liegt der Kreuzfahrthafen im historischen Hafenareal südlich des Stadtzentrums; Sehenswürdigkeiten wie die Dockyards und die HMS Victory sind fußläufig erreichbar. Von Portsmouth aus werden außerdem Ausflüge nach London, Stonehenge, Salisbury oder Winchester angeboten.
Tilbury ist besonders interessant, wenn London im Fokus steht. Der Hafen liegt an der Themse und gilt laut AIDA als wichtiger Hafen für London. AIDA beschreibt Tilbury als Zwischenstopp auf Kreuzfahrten von Hamburg nach Großbritannien; das Londoner Zentrum liegt etwa 40 Kilometer entfernt.
Liverpool gehört zu den bekanntesten Städten im Nordwesten Englands. Auf der AIDA-Routenseite wird Liverpool als pulsierende Stadt am Mersey beschrieben, deren Hafengebiet sich über mehr als zwölf Kilometer erstreckt. Für viele Gäste ist Liverpool besonders wegen Musikgeschichte, Architektur, Hafenflair und Stadtleben attraktiv.
Fishguard in Wales zeigt eine ruhigere und landschaftlich reizvolle Seite Großbritanniens. AIDA beschreibt den Ort in Pembrokeshire mit Steilküsten, Buchten, Burgen, Badeorten und Wanderwegen. Damit passt Fishguard sehr gut zu allen, die nicht nur Städte, sondern auch Küstenlandschaften und Natur erleben möchten.
Invergordon ist ein wichtiger Hafen für Schottland-Routen und Ausflüge in die Highlands. AIDA nennt den Ort als Ausgangspunkt für Touren nach Inverness, Loch Ness, Urquhart Castle, Dunrobin Castle und in die schottische Landschaft. Der Hafen liegt direkt im Ort, Geschäfte und Cafés sind fußläufig erreichbar.
London, Highlands und Küstenorte – die Highlights einer AIDA Großbritannien Kreuzfahrt
Viele Urlauber verbinden AIDA Großbritannien zunächst mit London. Tatsächlich sind London-Ausflüge über Häfen wie Tilbury, Southampton oder Portsmouth ein wichtiger Bestandteil vieler Routen. Big Ben, Tower Bridge, Buckingham Palace, Westminster und die Themse gehören zu den bekanntesten Motiven einer Großbritannien-Reise. AIDA hebt London auf der Großbritannien-Seite ausdrücklich als eines der schönsten Reiseziele und Erlebnisse hervor.
Mindestens genauso reizvoll sind aber die Küstenregionen abseits der Hauptstadt. Die Isle of Portland steht für Felsen, Fossilien, Buchten und die sogenannte Urzeitküste. Cornwall und Südengland bieten Gärten, Festungen und Strände. Wales zeigt sich mit rauer Küste und Burgen. Schottland bringt Highlands, Lochs und eine ganz eigene Kultur ins Spiel. Dadurch ist eine AIDA Großbritannien Kreuzfahrt deutlich vielseitiger als eine reine Städtereise.
Beste Reisezeit für AIDA Großbritannien
Die beste Reisezeit für eine Kreuzfahrt nach Großbritannien liegt laut AIDA zwischen Mai und September. AIDA nennt für England und Schottland in diesem Zeitraum Durchschnittstemperaturen zwischen 10 und 22 Grad. Die Sommermonate eignen sich besonders gut für Landausflüge, während Frühling und Herbst durch Landschaften, mildere Temperaturen und oft etwas ruhigere Reisebedingungen interessant sein können.
Wichtig ist allerdings: Das Wetter in Großbritannien bleibt wechselhaft. Auch im Sommer solltet ihr wetterfeste Kleidung einpacken. Eine leichte Regenjacke, bequeme Schuhe und Kleidung im Zwiebellook sind auf dieser Route deutlich sinnvoller als reine Sommergarderobe. Gerade bei Ausflügen an die Küste oder in die Highlands kann das Wetter schnell wechseln.
Für wen eignet sich AIDA Großbritannien?
Eine AIDA Großbritannien Kreuzfahrt eignet sich besonders für euch, wenn ihr Kultur, Natur und komfortables Reisen verbinden möchtet. Die Route ist ideal für Gäste, die Großbritannien nicht nur über London kennenlernen wollen, sondern auch kleinere Hafenorte, Küstenregionen und landschaftliche Highlights erleben möchten.
Auch für Urlauber, die gern ab Deutschland starten, ist AIDA Großbritannien interessant. Der Start ab Hamburg macht die Reise unkompliziert und spart häufig die Fluganreise. Gleichzeitig bietet die Route durch Nordsee, Ärmelkanal und britische Gewässer ein echtes Kreuzfahrtgefühl mit Seetagen, Hafenstopps und abwechslungsreichen Landgängen.
Was ihr bei der Planung beachten solltet
Wenn ihr AIDA Großbritannien buchen möchtet, solltet ihr euch vorher überlegen, welche Art von Route am besten zu euch passt. Wollt ihr möglichst viel England erleben? Soll Schottland mit Highlands und Loch Ness im Mittelpunkt stehen? Oder reizt euch eine Kombination aus Großbritannien und Irland? Die Routennamen geben oft schon einen guten Hinweis darauf, ob eher England, Schottland, Wales oder Irland im Fokus steht.
Auch die Länge der Reise spielt eine Rolle. Kürzere Routen eignen sich gut für einen ersten Eindruck, längere Reisen bieten mehr Vielfalt und häufig eine bessere Mischung aus Stadt, Küste und Natur. Besonders attraktiv sind Routen mit ausgewogenem Verhältnis aus Seetagen und Landgängen, weil ihr so sowohl das Schiff als auch die Häfen intensiv genießen könnt.
AIDA Großbritannien bietet viel Abwechslung ab Deutschland
AIDA Großbritannien ist eine starke Wahl für alle, die eine abwechslungsreiche Kreuzfahrt ab Deutschland suchen. Die Routen verbinden britisches Inselflair, maritime Geschichte, eindrucksvolle Küsten, traditionsreiche Städte und spannende Ausflugsziele. Ob London, Portsmouth, Liverpool, Fishguard, Invergordon oder die Highlands – Großbritannien bietet viele Facetten, die sich auf einer Kreuzfahrt besonders angenehm entdecken lassen.
Gerade die Kombination aus komfortabler Anreise ab Hamburg, abwechslungsreichen Häfen und dem bekannten AIDA-Bordleben macht diese Reisen attraktiv. Wer keine klassische Sonnenkreuzfahrt sucht, sondern Kultur, Natur und Seefahrt verbinden möchte, findet mit AIDA Großbritannien eine spannende Alternative zu Mittelmeer, Kanaren oder Nordeuropa-Klassikern.
Aktivitäten und Ausflüge
Ausgewählte Aktivitäten und Ausflüge in Großbritannien. Weitere spannende Landausflüge könnt ihr bei Meine Landausflüge finden.
Gut zu wissen über Großbritannien
Es ist kein Geheimnis, dass die Region nicht mit Traumwetter gesegnet ist: Insellage und Golfstrom haben ein feucht-ozeanisches Klima und ganzjährig wechselhaftes Wetter zur Folge. Zu entsprechender Kleidung ist also dringend geraten!
Nichtsdestotrotz kann es in den Sommermonaten bis zu sieben täglichen Sonnenstunden geben, daher eignen die sich besonders gut für Stadterkundungen. Auch der Frühling hat seinen ganz besonderen Reiz, denn hier blüht und spriesst es überall in den berühmten Parks und Gärten.
Harry Potter-Fans aufgepasst: Auf den Reisen, die den schottischen Ort Fort William anfahren, wird auch eine Fahrt mit dem historischen Dampfzug _The Jacobite angeboten, der über das malerische Glenfinnan Viadukt fährt – über diese Brücke braust der Hogwarts-Express, der die Zauberschüler in ihr Internat bringt.
Kurioser Fun Fact: Auf der idyllischen Isle of Portland gelten Kaninchen als Unglücksboten, da sie einst vor einem Steinschlag ihren Bau verließen und seither von den Arbeitern in den Steinbrüchen argwöhnisch betrachtet wurden. Folglich wird das Wort „Rabbit“ in der Öffentlichkeit gemieden und stattdessen werden u.a. die Bezeichnungen „furry things“ („Pelzdinger“) oder „bunny“ („Häschen“) verwendet.
Es kann verwirrend sein: Zum Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (UK) gehören die vier Landesteile England, Wales, Schottland und Nordirland. Die Bezeichnung „Großbritannien“ wiederum umfasst strenggenommen nur die Hauptinsel der Britischen Inseln, zu denen neben den Hebriden, Shetland, Orkney, der Isle of Man, den Scilly-Inseln, Anglesey und der Isle of Wight auch Irland, nicht aber Nordirland gehören.
Irland ist also Teil Großbritanniens, nicht aber Teil des UK. Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland ist der größte Inselstaat Europas.
Nach der Unabhängigkeit Irlands von Großbritannien in den frühen 1920er Jahren kam es zur Spaltung von Irland und dem weiter britisch gebliebenen Nordirland. In der Folge beherrschte ab 1969 der Nordirlandkonflikt das Land knapp 30 Jahre lang. Dabei kämpften englisch- und schottischstämmige, protestantische Unionisten und irisch-nationalistische Katholiken um Macht und Identität. Die politische und soziale Haltung vieler Menschen ist bis heute dadurch geprägt und die Worte „katholisch“ und „protestantisch“ bleiben vielerorts Unterscheidungsmerkmale. Durch das Brexit-Vorhaben verschärfen sich sämtliche Fronten wieder, da Nordirland mehrheitlich für den Verbleib in der EU gestimmt hatte.
Der Brexit wird offensichtlich zahlreiche Veränderungen mit sich bringen – sicher auch für Touristen. So ist beispielsweise noch nicht ganz sicher, ob in Zukunft andere Einreisebestimmungen gelten könnten. Es könnte passieren, dass EU-Bürger dann ein Visum für die Einreise nach Großbritannien benötigen. Derzeit ist allerdings noch alles offen.
AIDA bietet Angebote nach Großbritannien zu günstigen Preisen an. Wer früh bucht und genau schaut, findet ein passende Schnäppchen!






